17. Oktober 2026
Clavocal

Ehrliche Musik von Hand gemacht: Poetische bis ironische Texte in feingeschliffenen Arrangements ohne stilistische Grenzen, gefühlvoll vorgetragen. Ein Musikstil, der die Seele berührt, mitnimmt und Spuren hinterlässt.
ClaVocal bewegt sich zwischen Pop, Boogie, Blues und Jazz. Das Repertoire reicht von einfühlsamen Balladen bis hin zu mitreißenden Boogie-Woogie-Rhythmen. In den deutschsprachigen Texten geht es um alles, was das Leben hergibt: Liebe, Freundschaft, Neuanfänge, Verluste und oft auch um Skurriles mit Schmunzelfaktor.
Was 2021 wegen Corona als Bandersatz begann, entwickelte sich schnell zum Mittelpunkt beider Musiker. So entstand ein umfangreiches Repertoire aus Eigenkompositionen und englischen Coversongs. Erwähnenswert ist auch ihr Advents-Programm: Englische Weihnachts-Klassiker nach ClaVocal-Art arrangiert.
2026 sind ClaVocal mit Ihrem Programm „Feen gibt es doch“ auf den Bühnen in und um Hamburg unterwegs und spielen gern auch auf privaten Events.
21. November 2026
Leonore Lilja

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Lieder übers Menschsein. Provokant-nachdenklich schreibt die junge Liedermacherin Leonore Lilja aus Hamburg Songs, die bewegen. Direkt und poetisch, energievoll und tragisch, lustig und todernst – so erlebt man sie auf der Bühne. Pop trifft auf Klassik, Singersongwriter auf Kabarett. Am Klavier oder mit Gitarre singt Leonore über Feminismus, Klimaschutz oder Antifaschismus.
Mit starker Stimme, Ehrlichkeit und Hoffnung
19. Dezember 2026
Amo Jr

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Mit „Welcome Back“ gibt Amo Jr. einen eindrucksvollen Vorgeschmack auf das kommende zweite Album „Wounded Healer“, das den Geist des Aufbruchs und der Heilung in den Mittelpunkt stellt. Der Song erzählt die Geschichte einer Person, die nach einem Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik ihren Weg zurück ins Leben findet – ein tief berührender Moment, der Stärke, Verletzlichkeit und Hoffnung miteinander verbindet.
Musikalisch nimmt der Song die Hörer mit auf eine Reise: Er beginnt melodisch und gechillt, mit einer reduzierten Instrumentierung, die Raum für Reflektion lässt. Doch je weiter er voranschreitet, desto mehr Energie baut sich auf – eine mitreißende Dynamik, die den Wendepunkt symbolisiert, wenn aus innerer Einkehr der Mut zum Neuanfang wächst. Inspiriert von Künstlern wie Red Hot Chili Peppers und Eagle-Eye Cherry, verbindet „Welcome Back“ entspannte Akustik mit einer Vorwärtsbewegung, die sowohl berührt als auch antreibt.
Der Song vereint Leichtigkeit mit Tiefgründigkeit und wird so zur perfekten Einladung, sich auf die Herausforderungen einer Welt einzulassen, die derzeit oft komisch und schwierig zugleich erscheint. Als Kontrast zum melancholischen Vorgängeralbum „Golden Cage“, das durch Molltöne geprägt war, markiert „Wounded Healer“ eine neue Phase: Heilung, Neubeginn und der Glaube daran, dass Veränderung möglich ist.
„Welcome Back“ ist ein Soundtrack für alle, die sich selbst und ihren Weg neu entdecken wollen – voller Kraft, Gefühl und Inspiration.
16. Januar 2027
Stefan Hasselmann

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Text folgt…
20. Februar 2027
Säender

„Säender? Ach der. Der will nur spielen. Womit? Mit der Gitarre, mit Worten. Der macht Musik. Erzählt Geschichten. Liedermacher? Ja, genau, „machen“ triffts. Sein Stil? Pop, Rock, Jazz, Funk, Soul und so, grad wies kommt. Woher? Gute Frage. Wovon? Allem irgendwie. Im Ernst, aber auch lustig. Hör doch mal rein oder komm vorbei. Der freut sich, echt.“
20. März 2027
Ginger Wade

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Ginger Wade, die Brooklyn Blonde mit der Punkrock-Attitüde und einer übergroßen Stimme. Aus dem New Yorker RiotGrrl Underground stammend, reicht Gingers Stil heutzutag von Blues über Pop bis Rock’n’Roll, von Janis Joplin bis Poly Styrene und allem, was dazwischen liegt – mit einem Hauch von Country, der ihre Musik tief in der Americana verwurzelt. Ihre Songs handeln von Sex, Besessenheit, Lust und Wut, verdichtet auf jeweils zweieinhalb Minuten und gezeichnet von der manchmal holprigen Straße ihrer Reisen. Musikalische Vorbilder? Iggy Pop, Patti, aber auch Bessie Smith, Aimee Mann, Debbie Harry und viele andere. Ob auf der Bühne oder als Straßenmusikerin, Ginger spielt Originale und Covers mit einem selbstironischen Sinn für Humor, der daher rührt, dass sie nichts von alledem zu ernst nimmt.
Ginger hat klassisches- und Jazzklavier studiert, bis sie mit 18 ihre erste E-Gitarre kaufte, um eine Band mit ein paar Teenager-Freundinnen zu gründen. „The Harlots“ waren aktiv in der RIOT GRRRL-Szene und sind auf den kleinen Bühnen in New York aufgetreten.
17. April 2027
Einmannmusik
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15. Mai 2027
Robert Carl Blank

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Mal sanft mit einem Schuss Melancholie, mal treibend stürmisch bewegt sich Robert Carl Blank in den Gewässern des Folk, Country, Soul und Blues. Auftritte im Vorprogramm von Elton John, Whitney Houston und Eros Ramazotti sowie eine Tournee in den USA mit Blues Alt-Meister Carl Weathersby ließen den Gitarristen und Sänger schnell musikalisch reifen. Der Konzertbesucher vergisst einen Abend mit dem sympathischen Songwriter aus Hamburg nur schwer, nachdem seine Songs einmal den Weg in den Gehörgang gefunden haben. Robert ist einziges lebendes Roadmovie, der in seinen Liedern seine Erfahrung wiedergibt und das Freiheitsgefühl mit jeder Pore ausstrahlt.
Sein erstes deutschsprachiges Album „Ungefähr Genau Hier“ (04/2024) wurde von Presse und Radio bundesweit regelrecht gefeiert. Im Frühjahr 2027 erscheint sein Folgealbum „Zugvögel“.
19. Juni 2027
TBA
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17. Juli 2027
hey sunny

‚hey sunny‘ bringt good vibes auf die Bühne. Ein Folk-Pop-Duo mit zwei Stimmen, Gitarre, Ukulele und Percussion. Sunny & Marty sorgen mit ihrem ehrlichen Sound für gute Laune und Mitsing-Momente. Live kann man die Nähe zum Publikum spüren und wird mit einer warmen, positiven Atmosphäre belohnt. Mal ruhig und berührend, mal rhythmisch und mitreißend. Die Musik erzählt auf Deutsch und Englisch von den kleinen Dingen im Alltag, großen Erlebnissen und ganz viel Lebensfreude: ehrlich, lebensnah und handgemacht.
21. August 2027
TBA
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18. September 2027
Alexander Reuter

Alexander Reuter schreibt Lieder in deutscher Sprache, die er mit der Konzertgitarre untermalt. Die Texte sind teils lustig, teils sentimental, nicht selten beides und mehr. Mit einigem Wortwitz und ausgefeilten Melodien besingt er Themen wie umgedichtete Lebensläufe, vergangene Freundschaften, das erste graue Haar, WG-Küchen und die plausibelste Verschwörungstheorie der Musikgeschichte. Auch ernste Themen wie die Klimakatastrophe haben in seinen Liedern ihren Platz.
16. Oktober 2027
Leigh Marks
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20. November 2027
TBA
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18. Dezember 2027
TBA
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